Philosophie

Ich koche gerne, ich esse gerne.

Das ist kein Slogan, sondern die Reihenfolge. Wer selbst gern isst, kocht anders.

Durch ganz Europa gegessen und gekocht

Unter diesem Motto habe ich mich durch ganz Europa gegessen und gekocht. Mein Ziel war dabei nicht die Haute Cuisine, sondern die Kantinas, Bodegas, Brasserien und Imbisse. Dort schlägt das kulinarische Herz eines Landes. Dort gibt es die Küche der „einfachen“ Menschen: Rezepte, die seit Generationen fast unverändert weitergegeben werden, verwurzelt in Region, Brauchtum und den Möglichkeiten.

Drei Dinge sind allen Küchen zu eigen, egal ob Kroatien oder Irland, Schweden oder Spanien, Deutschland oder Polen:

  1. Nahrung muss satt machen.
  2. Essen muss bekömmlich sein.
  3. Und es soll schmecken.

Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme

Essen ist Kultur. Ich koche nach alten Rezepten, auf offenem Feuer, mit frischen Zutaten. Kein Fertigzeug, nichts aus der Büchse, nichts aus dem Eimer, keine Fritteuse und kein Billigfleisch vom Discounter.

„Geschmack braucht keine Verstärker.“

Was es zu essen gibt

Emailleschild mit den „Imbiss-Regeln“ des Refektoriums, u. a. „KEIN FASTFOOD“ und „Nahrung ist heilig“.
Teller mit Bratkartoffeln, zwei Spiegeleiern, Tomatensalat und einem Klecks Kräuterquark.

Woher der Name kommt

Im April 2017 habe ich hier meinen Imbiss eröffnet, das „Refektorium“ Kloster Veßra. Als Refektorium bezeichnet man die Küche und den Speisesaal eines Klosters. Den Namen wählte ich in Anlehnung an das nebenan gelegene Hennebergische Museum Kloster Veßra.

Inmitten des kleinen Thüringer Waldes ist der Ort mit seinem über 800 Jahre alten Kloster ein Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Verkehrsgünstig direkt an der B 89 und der A 71/73 sowie am Werratal-Radwanderweg gelegen, ist er gut zu erreichen.

Schleusinger Str. 62, 98660 Kloster Veßra